Kollaborationsberatung

Wir helfen Menschen und Organisationen, die für eine Welt im Wandel passende, wertschöpfende Zusammenarbeit zu gestalten.

Expertise

Für folgende Themen sind wir die richtigen Begleiter:

  • Unternehmensnachfolge
  • Mitarbeitendenbeteiligung
  • Entwicklung der passenden Rechtsform zur passenden Organisation
  • Organisationsdesign und Rechtsformgestaltung für zukunftsfähige Organisationen
  • Gestaltung und Durchführung organisationaler Transformationen, Reorganisationen und Restrukturierungen
  • Aufbau, Anpassung und Beendigung von Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen
  • Coaching zu Zusammenarbeit und Unternehmertum
  • Kollaboratives Housekeeping für Unternehmen bei Rechtsfragen und Zusammenarbeitsgestaltung

Herangehensweise

Prozessberatung stößt an ihre Grenzen, wenn Veränderungen rechtliche und steuerliche Auswirkungen haben. Rechtsberatung erhöht ihre Wirksamkeit, wenn eine Lösung auf einem Prozess aufbaut, der die Beteiligten mit einbezieht und den sie als legitim anerkennen. Daher arbeiten wir interdisziplinär, um gemeinsam mit Kunden passende Lösungen zu entwickeln. Kollaborationsberatung ist der Aufbau einer helfenden Beziehung mit Kunden, um Zusammenarbeit, Co-Kreation und gemeinsames Lernen im Hinblick auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen zu fördern. Uns treibt der Wille, Organisationen und ihre Mitarbeiter besser zu machen und ihren Zielen besser gerecht zu werden.

In unserer Praxis erweist sich ein offener Dialog und die Gestaltung konstruktiver Zusammenarbeit zwischen Kundensystem und Beratersystem als wesentlich für den Beratungserfolg. Dabei geht es darum, auf individueller, Team- und Organisationsebene mit dem Kunden Narrative und Kollaborationsdesigns zu entwickeln, die rechtlich, steuerlich und im Hinblick auf den spezifischen Kontext der Kundenorganisation anschlussfähig sind. Auf allen drei Ebenen hat BKB mit Kunden Modelle entwickelt und implementiert, die im Zusammenspiel von Fachberatung, Organisationsentwicklung und Kundensystem teilweise neuartige Lösungen hervorbrachten, weil die existierenden dem Kunden nicht gerecht wurden oder es bisher noch keine Lösungen gab. Wir verstehen uns als Pioniere, aber greifen zugleich auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz aus Forschung, Wissenschaft und unserer Beratungspraxis zurück, um robuste, anpassungsfähige Organisationen und wertschöpfende Zusammenarbeit möglich zu machen.
Unsere Kunden, wenn sie einmal Kollaborationsberatung erlebt und mitgestaltet haben, nehmen vor allem eine Zunahme der eigenen Lösungskompetenz gegenüber komplexen Problemstellungen wahr. Ein kollaborativer, dialogischer Prozess in einem geschützten Raum erlaubt es, Verhalten, Handlungen und Narrative zu reflektieren und ggfs. zu verändern, Möglichkeitsräume aufzuschließen oder Blockaden zu überkommen, die Emergenz des Neuen zu fördern und nicht zuletzt die Wahrscheinlichkeit des Funktionierens einer Lösung zu begünstigen. So gesehen ist Kollaborationsberatung bei BKB eine Einladung zum fortlaufenden Dialog zwischen kompetenten Menschen, die sich ständig verändernde Welt zu reflektieren und daraus angemessenes Handeln zu befördern.

Fallbeispiele

Im Folgenden eine Auswahl von bereits begleiteten Beratungsprojekten:

Fall 1
Nachfolge an die Mitarbeiter

Zwei Inhaber machen sich Gedanken über ihre Nachfolge. Innerhalb der Familie findet sich niemand, der das Unternehmen übernehmen will. Sie haben seit vielen Jahren eine sehr kollegiale und selbstbestimmte Kultur, unter den Mitarbeitern im Unternehmen etabliert. Aufgrund persönlicher Erfahrungen treibt Sie die Sorge um, dass der Verkauf des Unternehmens diese Kultur schädigen oder sogar zerstören könnte. Sie wollen deshalb das Unternehmen an die Mitarbeiter verkaufen.

Erläuterung

Wenn Unternehmer mit ihren Mitarbeiter*innen eine starke Kultur entwickelt haben und sich durch flache Hierarchien auszeichnen, birgt die Unternehmensnachfolge oftmals Potential zur Sorge. Ein Verkauf an einen Investor birgt das Risiko, dass die langjährige Kulturarbeit, aufgrund von Umstrukturierungen und mangelndem Verständnis, hinfällig wird. Hier kann eine Nachfolge an die Mitarbeiter sinnvoll sein.

Unsere Beratungsangebot

  • Beratung Unternehmens(ver-)kauf
  • Gesellschaftsgründung Genossenschaft und Satzungsgestaltung
  • Finanzierung, insbesondere Erstellung Darlehensverträge
  • Erstellung Arbeits- und Dienstverträge
  • Beratung Wertermittlung
  • Einführung von neuen partizipativen Entscheidungsstrukturen
  • Einführung von Organisationssystemen
Fall 2
Kooperation zwischen zwei Unternehmen

Zwei Unternehmen bieten sich wechselseitig ergänzende Dienstleistungen an. Sie wollen gemeinsam mit einem neuen Angebot an den Markt gehen. Sie fragen sich, wie die Zusammenarbeit am besten aufgebaut sein soll und welche rechtliche Ausgestaltung, welche steuerlichen Folgen mit sich bringt.

Erläuterung

Die Gestaltung einer für alle Beteiligten dauerhaft wertvollen Kooperation ist eine Herausforderung. Wir helfen Ihnen auf dem Weg von der Entwicklung der passenden Kooperation, deren Umsetzung und der nachträglichen Anpassung an neue Gegebenheiten.

Unser Beratungsangebot

  • Beratung zu den Themen Unternehmensbeteiligung, Merger, Joint Venture,
  • Beratung zu den Themen Rahmenverträge, Franchise und Lizenzverträge
  • Coaching Verhandlungsführung
Fall 3
Die passende Rechtsform für das passende Organisationssystem

Selbständige Programmierer schließen sich in einer Gesellschaft zusammen. Sie organisieren ihre Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung soziokratisch. Sie arbeiten außerdem mit einem Netzwerk freier Mitarbeitern zusammen. Es besteht Unsicherheit, welche Tätigkeiten sozialversicherungspflichtig sind. Welche Auswirkungen hat eine Anstellung auf die Zusammenarbeit? Wie sollen die Einnahmen unter diesen Voraussetzungen fair verteilt werden? Was gilt es steuerlich zu beachten?

Erläuterung

Das Bewusstsein und die Anforderungen, wie wir zusammenarbeiten wollen und müssen, verändert sich.
Unternehmenskulturen werden transparenter, die Mitbestimmung der Mitarbeiter wird in einem neuen Ausmaß gelebt, Entscheidungen sollen von denjenigen getroffen werden, die sie betreffen und die Führungskräfte sind mit diesem Wandel stark gefordert.
Um diesen inneren und äußeren Anforderungen gerecht zu werden, muss die Zusammenarbeit neu organisiert werden. Wir helfen Ihnen einen Überblick zu gewinnen, welche Organisationssysteme für Ihr Unternehmen passen und/oder wir begleiten Sie ein eigenes zu entwickeln.
Dies beinhaltet natürlich auch die Beratung, ob ihr bisheriges Rechtskleid zur neuen Organisation passt oder ob auch auf der rechtlichen und steuerlichen Ebene Anpassung erfolgen müssen.

Unser Beratungsangebot

  • Beratung Organisationssysteme
  • Beratung Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
  • Beratung Rechtsform und Gesellschaftsgründung
Fall 4 - inoio
Selbstorganisation und Mitarbeitendenbeteiligung verbindlich gestalten

Zwei geschäftsführende Gesellschafter eines IT Unternehmens arbeiten seit Gründung der Organisation vor elf Jahren auf Augenhöhe mit allen Mitarbeiter:innen. Der dritte Gründer hat vor zwei Jahren das Unternehmen im Einvernehmen verlassen. Das Unternehmen ist wirtschaftlich erfolgreich, in Teilen soziokratisch organisiert und seit drei Jahren gemeinwohlbilanziert. Die Gründer streben an, die bereits gelebte starke Kultur auch verbindlich zu regeln sowie die Mitarbeitenden am (Miss-)Erfolg und an der gesamten Verantwortung zu beteiligen.

Die drei Gründer waren sich schon länger nicht einig in der grundlegenden Unternehmensstrategie: Einer verfolgte mehr eine konservative Führung, die anderen Beiden fühlten sich in flachen Hierrachien, Transparenz und Selbstorganisation zuhause. Dieser Konflikt konnte nur über eine Trennung aufgelöst werden.
In der Rechtsform einer traditionellen GmbH partizipieren die Eigentümer mehr am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens als die Mitarbeitenden und tragen allerdings auch allein die Verantwortung. Das wollten die beiden Gründer ändern und mehr als Sozialunternehmen agieren. Rechte und Pflichten, Haftung und Risiko sollten entsprechend ihrer starken gemeinwohlorientierten Unternehmenskultur geregelt werden. Das klingt alles erstmal ganz schön, bringt aber auf dem Weg eine Menge Herausforderungen mit sich.

  • Rhythmische „Kollaborationsberatung Team“ über zwei Jahre
  • Führungscoaching für die beiden geschäftsführenden Gesellschafter zu persönlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen
  • Vision und Strategie Workshop mit allen Beteiligten des Unternehmens
  • ko-kreative Gestaltung der Rahmenbedingungen für das neue Organisationssystem mit einer fünfköpfigen Arbeitsgruppe
  • Gesellschafts- und steuerrechtliche Beratung für die passende Rechtsform in der neuen Organisation
  • Gestaltung des Übergangs von einer GmbH zu einer GmbH in Verantwortungseigentum und Erstellung der neuen Satzung, Vereinbarungen und Rahmenverträge
Fall 5
Arbeiten im Netzwerk – Einzelunter­nehmer, Partnerschaft, Franchise

Ein Programmierer hat ein Trainingsprogramm für Softwarefirmen entwickelt, welches insbesondere in den USA sehr gut nachgefragt wird. Er kann die Anfragen nicht mehr persönlich bearbeiten und fragt sich, was die nächsten Schritte sind. Soll er Mitarbeiter anstellen, eine Kooperation mit anderen Beratern oder Beratungsfirmen eingehen? Wie kann er das richtige Verhältnis zwischen Qualitätssicherung und Expansion finden?

Der Schlüssel für erfolgreiche Kooperation ist die Einsicht, allein nicht weiterzukommen. Hierbei gilt es einige Grundgedanken zu berücksichtigen.

  • Kooperationen müssen kontextbezogen gestaltet werden. Es gibt unterschiedlichste Formen der Kooperation und nicht nur die der Ehe vergleichbare gemeinsame Gesellschaft.
  • Mit der Kooperation sollten sich stets mehr Wahlmöglichkeiten ergeben als ohne sie.
  • Bereits bei Beginn der Kooperation sollten die Beteiligten über die Ausstiegskosten an deren Ende bewusst sein.
  • Wer Kooperationen schließt, sollte sich seiner Individualität bewusst bleiben.
  • Kooperation ist ein Dauerprojekt.
  • Vorleistung und Engagement sind wichtige Bestandteile von Kooperationen. Bestimmen Sie den Rahmen, in dem Sie auch einseitig in Kooperationen investieren wollen.

Wir analysieren mit Ihnen das Geschäftsmodell und den Rahmen einer bestehenden oder zukünftigen Kooperation und begleiten Sie bei deren Aufbau.

  • Erstellung Kooperations- und Rahmenvereinbarung
  • Beratung Netzwerkmanagement und Gewinnverteilungssysteme
  • Erstellung Franchise- und Lizenzverträge
Fall 6
Konflikt im Unternehmen anlässlich der Änderung der Führungsstruktur

Die Mitarbeiterzahl eines Beratungsbüros wächst konstant seit 10 Jahren. Die Fachkompetenz der einzelnen Mitarbeiter ist hoch und sie arbeiten weitgehend selbstorganisiert. In den letzten Jahren wurden zunehmend Mitarbeiter, die bisher in fremden Büros tätig waren, angestellt. Das hat die Lohnstruktur verändert. Als der Inhaber eine weitere Hierarchieebene einführen will, werden Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen sichtbar. Langjährige Mitarbeiter befürchten, dass sie in Zukunft durch neue Mitarbeiter geführt werden, die ihre Selbstständigkeit einschränken. Die Unternehmenskultur und Ausrichtung des Unternehmens soll sich nicht erheblich ändern. Einzelne Mitarbeiter, die sich vom Inhaber übergangen fühlen, nutzen ihren Einfluss auf andere Mitarbeiter, um eine Veränderung der Führungsstruktur zu verhindern.

Umstrukturierungen in Unternehmen bringen oftmals Konflikte zutage, die im Alltag unter den Tisch gekehrt wurden. Diese lassen sich aber ab einer bestimmten Eskalationsstufe nicht mehr unabhängig von den Veränderungsprozessen befrieden. Es gilt vielmehr den Grund für den Widerstand herausarbeiten und die Energie bestmöglichst für den Wandel zu nutzen. Manchmal ist eine kleine Veränderung in der Organisation Anlass dafür, dass sich diese sukzessive umfassend ändert. Das stellt hohe Anforderungen an die Kommunikations- und Führungskompetenzen der Leitungsebene. Wir begleiten Sie sowohl im Veränderungsprozess als auch bei der Erarbeitung von konkreten Lösungsansätzen.

  • Konfliktmanagement
  • Führungscoaching
  • Beratung Organisationssysteme
  • Beratung Gehalt, Mitarbeiterbeteiligung, ESOP, Mitarbeiterbeteiligungsgesellschaft

Wir über uns

Uns alle eint der Glaube, dass Kooperation und Verbundenheit in einem wirtschaftlichen Umfeld die notwendige Voraussetzung ist, um sich in einer schnellverändernden Umwelt zu behaupten.

Die Arbeit mit Experten anderer Fachrichtungen und das Bewusstsein, dass passende Lösungen nicht am Reißbrett, sondern auf dem Weg der Umsetzung entstehen beflügelt uns.

Wir legen großen Wert darauf, Situationen aus rechtlicher, wirtschaftlicher, psychologischer und soziologischer Sicht zu betrachten. Daher arbeiten wir interdisziplinär um gemeinsam mit dem Kunden die passende Lösung zu entwickeln.

Wir legen größten Wert auf Austausch und wechselseitiges Lernen. Wenn wir unser Wissen teilen und gemeinsam nutzbar machen, sind wir auf dem richtigen Weg, um für eine unbestimmte Zukunft die passende Beratung bereitzustellen.

Deshalb steuern wir unsere Tätigkeiten mit auf unsere Zwecke angepassten agilen Managementmethoden. Das heißt, wir vertrauen auf Priorisierung und iterative Steuerung von Prozessen. Komplexe Entscheidungen treffen wir mithilfe des Verfahrens der Einwandintegration und wir lassen uns von unseren Kunden inspirieren.

Konrad Bechler
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Gesellschaftsrecht, Organisationsentwickler

Strategie, Empathie, Innovation

Konrad Bechler ist Musiker, Organisationsentwickler und Fachanwalt für Gesellschaftsrecht. Er hat in Vereinen Festivals organisiert, in klassischen Orchestern dem Dirigenten gedient und in Bands auf Augenhöhe musiziert. Ein großer Gesellschafterstreit führte ihn zum Studium der Rechtswissenschaft und die Unzufriedenheit mit der juristischen Brille hat ihn auch noch zum Soziologen gemacht. Er berät Geschäftsführung und Gesellschafter bei der internen Zusammenarbeit. Er hat eine natürliche Freude am Konflikt, weil sich darin oftmals die Zukunft des Unternehmens versteckt und er liebt das Gesellschaftsrecht, weil hier Kooperation handfeste Bandagen bekommt.

Christiane Teichgräber
Dipl. Sozialwirtin, Organisationsentwicklerin, Fundraising- und CSR-Managerin

Empathie, Energie, Weisheit

Christiane Teichgräber ist Organisationsentwicklerin, Filmliebhaberin und stets dem Gemeinwohl verpflichtet. Sie hat „Cyrano de Bergerac“ ins Kino gebracht, die Deutsche Filmakademie aus der Taufe gehoben und als die Mauer fiel unterrichtete sie Kinder in Thailand.

Erfahrung führt zum Bedürfnis diese weiterzugeben. Christiane war langjährige Unternehmerin und hat sich zudem den systemischen Blick auf die Dinge zu eigen gemacht. So kämpft sie beidhändig mit Fachberatung und Organisationsentwicklung für nachhaltige Wirtschaftskonzepte.

Jean. Rüdiger
Rechtsanwaltsfachangestellte, Büroorganisation

Auffassungsgabe, Klarheit, Gemeinschaft

Jean. Rüdiger liest über Strukturen und Ordnungen. Wie verhält sich das Individuum zu seiner Umwelt? Bei dieser Frage ist Machen ihr Wahlspruch und der Nordische Mensch bringt die Sachen auf den Punkt. L’existentialisme est un humanisme und das strahlt Jean. aus.

Johannes Wagner
Rechtsanwalt, Transformationsberatung, Steuern und Finanzen

Achtsamkeit, Geschwindigkeit, Hilfsbereitschaft

Johannes spannt seinen Geist zwischen widerstrebende Pole und besitzt die Ausdauer deren Spannung in Produktives umzusetzen.

Die Struktur und die Freiheit.
Das Ganze und das Detail.
Das Digitale und der Mensch.

Johannes liebt die Zukunft, aber stets mit dem Bewusstsein, dass sie nicht grenzenlos ist und mit Achtsamkeit gestaltet werden muss. Er ist Experte, ohne die systemischen Bezüge zu verlieren. Er schätzt die Allparteilichkeit, denn sie lässt Raum für echte Heilung. Und ihn leitet die Frage, was ein Mensch braucht, um sein Potential in eine Sache einzubringen.

Im Übrigen ist er Musiker, Dozent, Digitalist und kann Zahlen fühlen.

Matthias Steinke
Organisationsentwickler, Universitätsdozent

Zusammenarbeit, Kommunikation, Führung

Matthias, Zusammenarbeit?
Ich habe eine Handvoll außergewöhnliche Talente gesehen, aber in den meisten Kontexten war das Zusammenwirken von Menschen für den Erfolg entscheidend und nicht das Einzelgenie.

Kommunikation?
Die komplexen Problemstellungen, die sich in Organisationen zeigen, sind nur gemeinsam zu lösen. Folglich steht vor jeder Entscheidung und jeder Handlung der Dialog.

Führung?
Erfolgreiche Führung entsteht aus der Bereitschaft, den Einzelnen zuzulassen, und zugleich im Sinne des Ganzen oder des konkreten Problems gemeinsam auf Kurs zu kommen. Gepaart mit Lernwillen, dem Wunsch zu verändern und dem, was die Organisation so zur Verfügung hat.

Du so?
Lesen ist ein Grundnahrungsmittel.
Germanistik, Philosophie, Neurowissenschaften. Als Schlagzeuger dem Rhythmus verpflichtet, den Mitmusikern das Feld bereiten. Quereinstieg in die IT-Welt. Europe, Middle East, Africa oder global, aber auch auf Abwegen mit einem Blumenstrauß von Aus- und Weiterbildungen als systemischer Coach, Organisationsentwickler, Mediator.

Berühmte letzte Worte?
Worüber wir nicht sprechen können, darüber müssen wir zu sprechen lernen. (Wittgensteinke).

Cornelia Schmitz
Büroorganisation, Wissensmanagement, Kommunikation

Rhythmus, Energie, Leichtigkeit

Cornelia freut sich über die Energie, die durch eine gemeinsame Perspektive entstehen kann.
Sie hat sich ein halbes Leben mit gemeinschaftlichem Rhythmus, dessen Darstellung und Wahrnehmung beschäftigt.
Aber daher weiß sie auch, dass Hingabe und Leidenschaft nicht die einzigen Antreiber eines glücklichen Lebens sind.
Für ein glückliches Leben brauchen wir ein gemeinsames Haus.
Ein Haus für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft, Offenheit und Tango Argentino.
Und aus dem Haus schauen wir dann raus!

Cornelius Wilke
Rechtsanwalt für Gesellschaftsrecht und Arbeitsrecht

Humor, Prägnanz, Dynamik

Cornelius ist passionierter Jurist. Für ihn ist das Recht ein Mittel zur Selbstermächtigung. Er würde sich eine juristisch-demokratische Grundbildung für alle Menschen wünschen. Denn nur wer seine Rechte und Pflichten kennt, ist mündiger Teil der Gesellschaft.

Cornelius hat Spaß am juristischen Spiel und schätzt das gestalterische Potential des Gesellschaftsrechts. Sein Hang zur Ordnung, die analytische Denkweise und die Fähigkeit stringent zu argumentieren, kommen ihm dabei sehr gelegen.

Cornelius strebt nach werthaltiger und authentischer Arbeit. Deshalb schätzt er an Bechler Kollaborationsberatung, dass er für seine Kunden nachhaltige Lösungen entwickeln und dabei ganz er selbst sein kann.

cornelius(at)bechler.com

Kooperationspartner

Sebastian Zukunft
Rechtsanwalt, Mediator

Vertrauen, Prozess, Veränderung

Sebastian Zukunft ist Musiker, Mediationsausbilder, Kampfkünstler und Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Familie. Bereits im Referendariat hat er, angesichts der unzureichenden Fähigkeit der Gerichte nachhaltig mit Konflikten umzugehen, den Weg zum Mediator eingeschlagen. Er hilft den Parteien einvernehmliche Lösungen im Einklang mit dem Bedarf und den Interessen der Beteiligten zu finden. Seit 2004 berät er kleine und mittelständische Unternehmen und Unternehmer. Er baut Brücken zwischen Gesellschaftern, gestaltet (Rechts-)Beziehungen und (Fair-)Verträge, strukturiert Unternehmen neu und regelt Rechtsnachfolgen einvernehmlich.

Johann Steudle
Rechtsanwalt

Präzision, Gemeinsamkeit, Freude

Johann ist Pfadfinder. Er hat den Austausch zwischen Russland und Deutschland gestärkt. Er hat über Korruption geforscht und dabei die Wissenschaftlichkeit für sich entdeckt. Das Politische fasziniert ihn und damit die Frage, wie Macht zu gestalten ist, ohne Herrschaftsdynamiken auszulösen. Die verkrusteten Strukturen des politischen Betriebs führten ihn zur alternativen Wirtschaft, da sich hier immer neue Freiräume für nachhaltigen Wandel ergeben. Johann ist aktiv im Netzwerk solidarische Landwirtschaft und überzeugter Anhänger des Commoning. Er trägt sein Wissen über transformatives Wirtschaftsrecht im Rahmen von Workshops und Vorträgen in die Welt. Steter Begleiter auf seinem Weg ist eine kritisch-neugierige Haltung, die sich um tiefe Rechtskenntnis bemüht. Denn nachhaltige Transformation braucht einerseits das Wissen um die Leitplanken, in welcher sie sich bewegen kann, und andererseits ein Gespür dafür, wann es sinnvoll ist neue Wege einzuschlagen.
„Wir brauchen keine Monokultur von Lösungen. Es kommt auf die konkrete Situation an und daran muss sich das Recht anschließen.“

Michaela Rother
Steuerberaterin

Augenhöhe, Leidenschaft, Struktur

Michaela Rother ist wundersame Wege gegangen. Sie ist eine Steuerberaterin, die Rap liebt, die Reime des Wu-Tang Clan zitiert und vom Rhythmus der Zahlen schwärmt.

Wenn Michaela über sich als Steuerberaterin spricht, spürt man die Leidenschaft einer Künstlerin; was man im ersten Moment nicht von einem Menschen erwartet, der seinen Tag mit Zahlen und Vorschriften verbringt.

„Du kannst etwas geben, ich kann etwas geben und gemeinsam schaffen wir eine Melodie aus Ziffern und Regularien“, sagt Michaela.

Das bringt große Möglichkeiten mit sich: Michaela war über viele Jahre Steuerberaterin bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und hat dabei erlebt, wie divers aufgestellte Teams an einem Strang ziehen können und dann mehr als die Summe ihrer Einzelteile sind. Diese Form des gemeinschaftlichen Arbeitens ist ein hoher Wert für Michaela. Sie hat oft genug erlebt, wie man an hierarchischen Strukturen im Unternehmen arbeiten muss, um diesen Wert leben zu können.

Was also tun, um einen Einklang zwischen seinen Werten und der Welt voller Gesetze zu schaffen?

Mit ihrem fokussierten kreativen Ansatz entwirft Michaela Rother zusammen mit ihren Mandanten passende Steuermodelle und Prozesse, die den Sinn und Möglichkeiten einer zukunftssicheren Zusammenarbeit im Blick haben.

Herzlich Willkommen in unserer Gang!

Wolfgang von Geramb
Organisationsentwickler, Strategieberater

Geschwindigkeit, Verbundenheit, Durchbruch

Wolfgang von Geramb ist Serial Entrepreneur, Organisationsdesigner und Experte für neue lebendige Perspektiven. Wolfgang von Geramb und das Team von Alephants unterstützen Menschen in ihren Unternehmen darin, dass ihre Ideen Flügel bekommen und die neue Zusammenarbeit mit Zufriedenheit einhergeht. Er weiß um die Bedürfnisse des Einzelnen und liebt die Magie, die entsteht, wenn Menschen sich gemeinsam in dieselbe Richtung bewegen. Er entwickelte das Organisationsdesign für Start-Ups in Afrika und Europa und er bringt die Kreativwirtschaft in die Selbstorganisation.

Kim Nena Duggen
Organisationsentwicklerin

Selbstorganisation, Kommunikation, Küste

Kim Nena Duggen weiß was gelebte Selbstorganisation bedeutet. Durch ihren umfassenden Blick auf Raum, Werkzeuge und Kultur der Zusammenarbeit hilft sie Organisationen und ihren Mitarbeitern auf dem Weg in die Eigenverantwortung. Dabei legt Sie ihr besonders Augenmerk auf das Zwischenmenschliche, denn gerade die “soft skills” entscheiden den erfolgreichen Wandel einer Organisation. Die studierte Betriebswirtschaftlerin ist Organisationsentwicklerin, Trainerin und Coach bei der embarc software consulting GmbH und war über viele Jahre gewählter Vorstand der soziokratisch organisierten oose eG. Als Ausgleich vom menschlichen Austausch steht sie mit Musik auf den Ohren am Wasser und schlägt inzwischen auch die Trommel.

Dr. Sebastian Stindt
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Mediator

Vermittelnd, pragmatisch, empathisch

Sebastian entstammt einer Juristenfamilie und hat so schon früh seine Leidenschaft für das Recht entdeckt. Er hat die Erfahrung und Kompetenz, komplexe juristische Themen so zu durchdringen und verständlich zu machen, dass auch sich im Konflikt befindende Parteien einen gemeinsamen Weg entwickeln können.

Sebastian sieht Jura als Schlüssel zum friedlichen Zusammenleben und agiert auch häufig in seinem Beruf als Vermittler und Problemlöser. Als Gesellschaftsrechtler reizt ihn besonders, tragfähige und nachhaltige Organisationen und Strukturen zu gestalten.

Er engagiert sich in besonderem Maße für Impact & Social Entrepreneurship und Verantwortungseigentumsmodelle. Hier lässt sich juristische Expertise mit sozialem Verantwortungsbewusstsein verbinden und so innovative Strukturen entwickeln.

Robert Dürhager
Organisationsentwickler, Kommunikation und Strategie

Bewegung, Gemeinwohl, Veränderung

Robert ist ein Architekt des Sozialen. Er vernetzt Menschen, baut Gemeinschaften und initiiert Bewegungen. Er ist Philosoph und Informatiker und half die Zivilgesellschaft zu digitalisieren. Jetzt ist er Strategieberater und Organisationsentwickler.

Ihm geht es um das Thema Gerechtigkeit. Um das Individuum zu retten, gilt es am System zu schrauben. Und so hat er sich die „Sustainable Development Goals“ zum Nordstern gemacht. Er hilft Unternehmen dabei, den Weg zur Nachhaltigkeit zu beschreiten.

„Es geht darum gemeinsam eine neue Wirklichkeit zu schaffen. Das gilt auf der Ebene der Organisationen und für die Gesellschaft als Ganzes.“

robert(at)bechler.com

Resonanz

»Konrad Bechler vereint Authentizität und Glaubwürdigkeit mit fachlicher Kompetenz. Wir wollen ihn eigentlich mit niemand teilen, aber es gibt keinen Besseren beim kreativen Umgang mit dem Thema ›Gesellschaftsrecht‹.«
Erkan Karakoc – raumHOCH
»Mit Konrad Bechler haben wir einen klugen Begleiter an unserer Seite, der zwar auch unser Anwalt ist, aber vielmehr ein Sparringspartner und Mitdenker für alle Veränderungen im Unternehmen. Er hat uns geholfen, Strukturen und Prozesse professionell aufzusetzen und die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Dabei versteht er vor allem unseren Arbeitskontext ›New Work‹ und weiß, was es bedeutet, in einer komplexen Arbeitswelt, in neuen Formen von Kollaboration zu arbeiten.«
Marion King – Les Enfants Terribles
»Konrad Bechler hat mit Unterstützung von Christiane Teichgräber mit uns den Nachfolgeprozess in unserem Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Danke für eure wertschätzende, inspirierende und erfolgreiche Begleitung!Ihr vereint die ungewöhnliche Kombination von juristischem Fachwissen bei Rechtsformen und Vertragsgestaltungen und Expertise bei Prozessberatung, Teamentwicklung und neuen partizipativen Entscheidungsstrukturen. Mit eurer Unterstützung haben wir unsere Visionen mit Mut, Offenheit und Vertrauen in die Tat umsetzen können und das Ganze mit viel Freude und Humor. Vielen Dank euch!«
Hille Bekic, Isabell Eberlein und Ulrike Saade – die neuen Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen und das ganze Velokonzept Team
»Die Zusammenarbeit mit der Bechler Kollaborationsberatung war fruchtbar und immer zielführend bei der Entwicklung eines komplexen Strategiemodells für die Kreativlabor Entwicklungsgemeinschaft in München, das abschliessend in eine belastbare rechtliche Form gegossen wurde. Demokratische und menschliche Aspekte konnten durch die Beratung in ein neues Konstrukt eingeflochten werden, das unsere vielstimmige Nutzerschaft in einen Beteiligungsprozess einbindet. Hervorheben möchten wir die grundsätzliche inhaltliche Durchdringung der komplizierten Gegebenheiten mit der das Vertrauen in die gemeinsame Arbeit geschaffen und gefestigt wurde.«
Corbinian Böhm, Empfangshalle
»Herzlichen Dank an Konrad und Christiane für die sympathische und kompetente Begleitung bei unserer Reise ins Verantwortungseigentum! Unter nicht trivialen Rahmenbedingungen habt Ihr - mit gutem Rhythmus - eine angemessene Balance zwischen inhaltlicher Tiefe und Tempo mit uns und unserer ganzen Arbeitsgruppe gefunden. Auch beim Endspurt Richtung Vertragsunterzeichnung konnten wir uns - bei nicht wenigen kurzfristigen Abstimmungen - voll auf Euch verlassen, und sind so sicher im neuen Hafen gelandet. Es war uns eine Freude!«
Martin Grotzke - inoio
»Agiles Unternehmen, Organisationsentwicklung, Nachfolgestrategie, Mitarbeiterbeteiligung – das unter einen Hut zu bringen, war schon eine Herausforderung. Gleichzeitig auch noch rechtliche, steuerliche und organisatorische Fragen zu klären, das hätten wir ohne Konrad und Christiane nicht geschafft. Danke dafür! Besonders gut hat mir der menschliche Umgang miteinander gefallen. Den Erfolg konnten wir feiern: die JÖIN eG ist mit einer bemerkenswert guten Beteiligung gegründet worden, ist eingetragen und hat ihre Tätigkeit als Gesellschafter der JÖIN GmbH aufgenommen.«
Bernhard Jöckel - JÖIN GmbH
»Zusammen mit Robert Dürhager hat Konrad Bechler unseren Organisationsprozess begleitet. Wir standen 2020 vor der Aufgabe, eine neue Organisationsform für unsere soziale Einrichtung zu finden: Schnell wurde deutlich, dass es keine rein juristische, wirtschaftliche oder steuerrechtliche Entscheidung sein kann. Vielmehr ging es darum, das Herz der Menschenstadt, ihr Besonderes, zu bewahren und zukunftsfähig aufzustellen. Das ist durch die Beratung von Herrn Bechler gut gelungen: Mit einem guten Gespür für das, was wichtig ist, und hartnäckigem Nachfragen, durch große Kontinuität und Verlässlichkeit bei den regelmäßigen Terminen, durch das hohe persönliche Engagement an unserem Prozess konnten wir am 1.1.2023 als kirchlicher Eigenbetrieb an den Start gehen. Herzlichen Dank für alles!«
Christine Stoppig, Menschenstadt Essen
»Konrad Bechler beweist seit vielen Jahren die Bereitschaft mit uns zu wachsen und zu lernen. Anstatt uns mit rechtlichen Standardlösungen in Schubladen zu stecken, zeichnet ihn die Flexibilität aus, individuelle Lösungen auf unsere individuellen Problemen zu finden. Konrad Bechler berät uns partnerschaftlich auf Augenhöhe. Sehr vertrauensstiftend ist dabei, dass er auch transparent macht, was er nicht weiß. Erst so sind gemeinsame Lösungen im rechtlichen Graubereich möglich.«
Fried Große-Dunker – Dark Horse
»Puh, Glück gehabt: In Zeiten maximaler Unklarheit (März 2020) hatten wir Christiane Teichgräber und Konrad Bechler für unsere Organisationsentwicklung gebucht. Statt eines strategischen Workshops mit allen Bezugspartnern vor Ort, adaptierten die beiden mit meinem Team die 'Langfristigkeiten des Projekts' auf eine taktische digitale Konferenz. Sie schlug die Pflöcke ein, um gut in die Umwälzung der Geschäftswelt hineinzukommen, die Corona bedeutet. Danke für so viel Kompetenz, Flexibilität, Empathie und Kreativität. Und wenn das Fahrwasser sich wieder ausreichend beruhigt hat, nehmen wir die spannende Arbeit 'Fahrrad & Medien 2025' wieder auf. Bis dahin: Bleibt gesund!"«
Gunnar Fehlau - Geschäftsführer pressedienst-fahrrad
»Wie wir bei unterschiedlichsten Bedürfnissen einen gemeinsamen Nenner finden, organisch zusammenarbeiten und als Team wachsen können, ist das eine. Brief und Siegel darunter zu setzen das andere. Bechler Kollaborationsberatung gestaltet Prozesse, die beides miteinander verbinden. Und zwar richtig gut!«
Klaus Overmeyer - Urban Catalyst
»Konrad Bechler vereint Authentizität und Glaubwürdigkeit mit fachlicher Kompetenz. Wir wollen ihn eigentlich mit niemand teilen, aber es gibt keinen Besseren beim kreativen Umgang mit dem Thema ›Gesellschaftsrecht‹.«
Erkan Karakoc – raumHOCH
»Mit Konrad Bechler haben wir einen klugen Begleiter an unserer Seite, der zwar auch unser Anwalt ist, aber vielmehr ein Sparringspartner und Mitdenker für alle Veränderungen im Unternehmen. Er hat uns geholfen, Strukturen und Prozesse professionell aufzusetzen und die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Dabei versteht er vor allem unseren Arbeitskontext ›New Work‹ und weiß, was es bedeutet, in einer komplexen Arbeitswelt, in neuen Formen von Kollaboration zu arbeiten.«
Marion King – Les Enfants Terribles
»Konrad Bechler hat mit Unterstützung von Christiane Teichgräber mit uns den Nachfolgeprozess in unserem Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Danke für eure wertschätzende, inspirierende und erfolgreiche Begleitung!Ihr vereint die ungewöhnliche Kombination von juristischem Fachwissen bei Rechtsformen und Vertragsgestaltungen und Expertise bei Prozessberatung, Teamentwicklung und neuen partizipativen Entscheidungsstrukturen. Mit eurer Unterstützung haben wir unsere Visionen mit Mut, Offenheit und Vertrauen in die Tat umsetzen können und das Ganze mit viel Freude und Humor. Vielen Dank euch!«
Hille Bekic, Isabell Eberlein und Ulrike Saade – die neuen Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen und das ganze Velokonzept Team
»Die Zusammenarbeit mit der Bechler Kollaborationsberatung war fruchtbar und immer zielführend bei der Entwicklung eines komplexen Strategiemodells für die Kreativlabor Entwicklungsgemeinschaft in München, das abschliessend in eine belastbare rechtliche Form gegossen wurde. Demokratische und menschliche Aspekte konnten durch die Beratung in ein neues Konstrukt eingeflochten werden, das unsere vielstimmige Nutzerschaft in einen Beteiligungsprozess einbindet. Hervorheben möchten wir die grundsätzliche inhaltliche Durchdringung der komplizierten Gegebenheiten mit der das Vertrauen in die gemeinsame Arbeit geschaffen und gefestigt wurde.«
Corbinian Böhm, Empfangshalle
»Herzlichen Dank an Konrad und Christiane für die sympathische und kompetente Begleitung bei unserer Reise ins Verantwortungseigentum! Unter nicht trivialen Rahmenbedingungen habt Ihr - mit gutem Rhythmus - eine angemessene Balance zwischen inhaltlicher Tiefe und Tempo mit uns und unserer ganzen Arbeitsgruppe gefunden. Auch beim Endspurt Richtung Vertragsunterzeichnung konnten wir uns - bei nicht wenigen kurzfristigen Abstimmungen - voll auf Euch verlassen, und sind so sicher im neuen Hafen gelandet. Es war uns eine Freude!«
Martin Grotzke - inoio
»Agiles Unternehmen, Organisationsentwicklung, Nachfolgestrategie, Mitarbeiterbeteiligung – das unter einen Hut zu bringen, war schon eine Herausforderung. Gleichzeitig auch noch rechtliche, steuerliche und organisatorische Fragen zu klären, das hätten wir ohne Konrad und Christiane nicht geschafft. Danke dafür! Besonders gut hat mir der menschliche Umgang miteinander gefallen. Den Erfolg konnten wir feiern: die JÖIN eG ist mit einer bemerkenswert guten Beteiligung gegründet worden, ist eingetragen und hat ihre Tätigkeit als Gesellschafter der JÖIN GmbH aufgenommen.«
Bernhard Jöckel - JÖIN GmbH
»Zusammen mit Robert Dürhager hat Konrad Bechler unseren Organisationsprozess begleitet. Wir standen 2020 vor der Aufgabe, eine neue Organisationsform für unsere soziale Einrichtung zu finden: Schnell wurde deutlich, dass es keine rein juristische, wirtschaftliche oder steuerrechtliche Entscheidung sein kann. Vielmehr ging es darum, das Herz der Menschenstadt, ihr Besonderes, zu bewahren und zukunftsfähig aufzustellen. Das ist durch die Beratung von Herrn Bechler gut gelungen: Mit einem guten Gespür für das, was wichtig ist, und hartnäckigem Nachfragen, durch große Kontinuität und Verlässlichkeit bei den regelmäßigen Terminen, durch das hohe persönliche Engagement an unserem Prozess konnten wir am 1.1.2023 als kirchlicher Eigenbetrieb an den Start gehen. Herzlichen Dank für alles!«
Christine Stoppig, Menschenstadt Essen
»Konrad Bechler beweist seit vielen Jahren die Bereitschaft mit uns zu wachsen und zu lernen. Anstatt uns mit rechtlichen Standardlösungen in Schubladen zu stecken, zeichnet ihn die Flexibilität aus, individuelle Lösungen auf unsere individuellen Problemen zu finden. Konrad Bechler berät uns partnerschaftlich auf Augenhöhe. Sehr vertrauensstiftend ist dabei, dass er auch transparent macht, was er nicht weiß. Erst so sind gemeinsame Lösungen im rechtlichen Graubereich möglich.«
Fried Große-Dunker – Dark Horse
»Puh, Glück gehabt: In Zeiten maximaler Unklarheit (März 2020) hatten wir Christiane Teichgräber und Konrad Bechler für unsere Organisationsentwicklung gebucht. Statt eines strategischen Workshops mit allen Bezugspartnern vor Ort, adaptierten die beiden mit meinem Team die 'Langfristigkeiten des Projekts' auf eine taktische digitale Konferenz. Sie schlug die Pflöcke ein, um gut in die Umwälzung der Geschäftswelt hineinzukommen, die Corona bedeutet. Danke für so viel Kompetenz, Flexibilität, Empathie und Kreativität. Und wenn das Fahrwasser sich wieder ausreichend beruhigt hat, nehmen wir die spannende Arbeit 'Fahrrad & Medien 2025' wieder auf. Bis dahin: Bleibt gesund!"«
Gunnar Fehlau - Geschäftsführer pressedienst-fahrrad
»Wie wir bei unterschiedlichsten Bedürfnissen einen gemeinsamen Nenner finden, organisch zusammenarbeiten und als Team wachsen können, ist das eine. Brief und Siegel darunter zu setzen das andere. Bechler Kollaborationsberatung gestaltet Prozesse, die beides miteinander verbinden. Und zwar richtig gut!«
Klaus Overmeyer - Urban Catalyst

> Mit Wissen versorgen - brand eins

bechler.jpeg
Foto: Oliver Helbig für brand eins

“Die Aufschlauer” lautet die vielsagende Überschrift in dem freundlichen Artikel über uns, die den Kern unserer Beratung trifft: Klienten mit genau dem Wissen zu bewirten, das sie brauchen, um selbst die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen.

In dem Artikel von Andreas Molitor im Sonderheft “Die besten Wirtschaftskanzleien 2024” ist anfangs zu lesen: “Wenn Unternehmen nach der passenden Rechtsform und zugleich nach einem Sparringspartner suchen, um über Macht und Eigentum zu diskutieren – dann sind sie bei der Kollaborationsberatung Bechler aus Berlin goldrichtig.” Wir fühlen uns geehrt. Und wie wir das bei unseren Kunden inoio GmbH in Verantwortungseigentum und der Partnerschaftsgesellschaft Fluss umgesetzt haben, dass es sich für die Beteiligten “richtig” anfühlt, ist dort auch zu lesen.

Wir sagen Danke an alle Beteiligten und besonders der Gang von brand eins.

Mehr…

> Mitarbeiterbeteiligung als Vergütungsalternative: Was spricht dagegen? Was dafür?

Die meisten Arbeitnehmer bekommen monatlich dasselbe Gehalt. Abhängig von ihrer Leistung dürfen sich manche noch über eine Provision freuen – am Unternehmenserfolg finanziell beteiligt sind aber nur wenige. Und stimmrechtlich beteiligt? Da muss man schon sehr lange suchen … Dabei spricht einiges dafür, Mitarbeiterbeteiligungen einzusetzen.
Konrad Bechler erläutert in einem Interview mit karriere.at die Vor- und Nachteile. Mehr lesen…

> Selbstorganisation und Arbeitsrecht in guten Zeiten – und in der Krise

Bei der Beratung von Selbstorganisierten Unternehmen, die Mitarbeiter angestellt haben, stellt sich regelmäßig die Frage, wie eine sich ständig wandelnde Praxis der Zusammenarbeit in agilen Organisationen mit den festen Regelungen des Arbeitsrechts und der vielfältigen Rechtsprechung der Arbeitsgerichte in Einklang gebracht werden können. Diese Frage stellen sich angesichts der aktuellen Krise viele Unternehmen.
In einem Beitrag für mittwochs.online beschäftigen sich Konrad Bechler und Christiane Teichgräber mit der Thematik. Mehr lesen…

> Selbstorganisation rechtssicher abbilden: Ein Anwalt spricht Klartext

Ob Nachfolgeregelung, der neue Gesellschaftervertrag oder Gemeinschaftliche Führung – der gesetzliche Rahmen muss stimmen. Konrad Bechler spricht in einem Podcast mit Intrinsify darüber, wie man das passende juristische Gerüst für das eigene Unternehmen findet, ob heutzutage eine gemeinsame Unternehmensführung und Mitgründen die neue Karriere ist, welche Fragen man sich vor einem gemeinsamen Gesellschaftervertrag oder der vorzubereitenden Unternehmensnachfolge stellen sollte und vieles mehr. Viel Spaß beim Hören…

> Selbstorganisation, Superstrukturen und wer haftet?

Die Frage, ob und wann Geschäftsführer und Vorstände von Gesellschaften für Schäden haften, treibt selbstorganisierte Unternehmen um, da die Forderungen nach selbstbestimmter Arbeit und dezentraler Willensbildung die Einflussmöglichkeiten der bei Kapitalgesellschaften rechtlich zwingend vorgeschriebenen Leitungs- und Vertretungspersonen verringern.

Nachdem Konrad Bechler für mittwochs.online im ersten Teil über Formen von Selbstorganisation in unserem Rechtssystem schrieb, stellt er hier nun die Frage: Wer haftet? Mehr lesen…

> Recht und Freiheit

Als Anwalt für selbstorganisierte Unternehmen nimmt sich Konrad Bechler regelmäßig der Frage an, in wie weit es überhaupt sinnvoll ist, bestimmte Sachverhalte rechtlich und damit dauerhaft zu regeln. Verlangt doch der Stereotyp der Selbstorganisation, dass die Mitarbeiter die Selbstverantwortung für alle Prozesse – von der reinen Zieldefinition bis zur abschließenden Bewertung – selbst übernehmen und dabei möglicherweise feste Regeln, die für alle gelten, der unbeschränkten Entscheidungskompetenz des Einzelnen im Wege stehen.
Somit besteht die Beratungstätigkeit oftmals darin, selbstorganisierte Unternehmen dabei zu begleiten, nicht in Konflikt mit dem Rechtssystem zu geraten und dabei dennoch die größtmögliche Freiheit bei der internen Ausgestaltung der Selbstorganisation zu behalten.
In einem ersten Auftakt schreibt Konrad Bechler für mittwochs.online über das Verhältnis von Recht und Freiheit. Mehr lesen…

> Vom Recht auf Selbstorganisation

Marion King von Les Enfants Terribles spricht in einem Interview mit Konrad Bechler für mittwochs.online über seinen Weg zu Selbstorganisation und New Work, warum Organisationsentwicklung und Gesellschaftsrecht zusammengehören und was ihn an seiner Arbeit und seinen Kunden begeistert. Mehr lesen…

> Was tun Unternehmen, um innovativer zu werden?

Welche Hebel nutzen Organisationen und Unternehmen, um (noch) innovativer zu werden? Darauf gibt es sicher viele Antworten – eine Antwort, die wir in unserem (Kunden)Umfeld immer häufiger hören lautet: Wir suchen nach „innovativen Formen der Zusammenarbeit“. Dazu zählt mittlerweile fast selbstverständlich die zunehmende Ermöglichung virtueller Teamarbeit und andere praktische Fragen von Zusammenarbeit. Doch was, wenn das nicht „reicht“?
Anna Schulte und Marcus Quinlivan von denkmodell haben sich mit Konrad Bechler zum Gespräch getroffen und sich diese und andere Fragen gestellt. Ihre Antworten sind hier…

>Von Klöstern, höheren Zwecken und gemeinschaftlichem Gewinnstreben. Ein Kommentar zum Tagesschau.de-Artikel über die Habitat Weine eG

Es ist sehr erfreulich, dass eine unserer Gestaltungen immer wieder Beachtung findet. Ein aktueller Tagesschau-Bericht dazu, der derzeit die Runde macht, übersieht aber den magischen Moment und die Chance der neuen Rechtsform – wenn sie nur in die passende Organisation eingebettet ist. Mehr dazu in unserem Blogbeitrag hier.

> Zur Gestaltung von Workation in Europa

Momentan beschäftigen sich viele Mitarbeitende mit Alternativen zur klassischen Büropräsenz. Wie sich Arbeit und Urlaub trefflich (und rechtssicher) miteinander vereinbaren lassen, zeigt Cornelius Wilke in diesem Beitrag auf unserem Blog.

> OE — aber wohin?

Warum New Work die Organisationsentwicklung trivialisiert – eine Provokation von Matthias Steinke.
DIESER ARTIKEL ERSCHIEN ZUERST BEI LES ENFANTS TERRIBLES. Hier die Version auf unserem Blog.

> Unternehmertum versus Gemeinschaft — Nein Danke!

Wie lassen sich Formen demokratischer Zusammenarbeit nachhaltig implementieren, ohne Bürokratie aufzublähen oder im Konfliktfall Demokratie auszuhöhlen?

Konrad Bechler und Matthias Steinke haben sich diese Frage gestellt und ein Modell erarbeitet, das diese Fragestellung auflöst. Das Modell und ein reales Beispiel finden sich auf unserem Blog

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